Bewegung.

Hätte mir das jemand gesagt, bevor ich in den Zug gestiegen bin, der so voll war, dass der kleine Köter, der mit seinem Bauch fast an der Scheiße seiner viel zu oft flohbefallenen, nach nassem Handtuch stinkenden, schwanzwedelnden Artgenossen hängen bleibt, die, je weiter man nach Osten oder Norden reist immer größer werden, und nicht in Handtaschen durch diese moderne Welt geschleppt werden können wie diese kläffende, röchelnde Fußhupe, die mit ihrem rotztriefenden Maul den Waschmittelherstellern ein großes Umsatzplus bescheren wird, dass am Skagerrak (+56° 42′ 5.28″ N, +9° 38′ 45.64″ E) nicht der Grund ist, fleißig weiter zu denken, was die Bahngesellschaft konsequent vernachlässigt, ebenso wie die Einführung von genügend Platz für jeden, der mit Begeisterung den Klängen seiner Lieblingsmusik, die heute nicht mehr nur aus Streichinstrumenten und Bläsern bestehen darf, sondern Maschinen zu Künstlern und Notenanordnungen zum Industriegut macht, die statt aus Plastikkanistern aus Kirschholzgehäusen kommen sollte das von Bäumen stammt, deren Blüten so schön blühen, auch andiesemalltagstrottversautem Tag im Zug, wäre ich liegen geblieben auf meinem Relaxsessel, der weiter aus dem Norden stammt als die Boxen von Dali, was nicht verwundert, denn Dänemark ist auf der Landkarte nicht ganz oben, im Gegensatz zum Klang zuhause, bei der Platz schaffenden, raumfüllenden Housemusik.